Wo sind mir da eigentlich?

Heute Morgen standen die Schotten wie gewohnt um halb acht auf und krochen aus ihren Zelten heraus ins Gemeinschaftszelt, wo sie auf ihr Frühstück warteten. An diesem Morgen wehte uns jedoch eine eisige Brise um die Ohren und auch sonst war manches Schlottern aus den Reihen zu hören. Trotzdem ging es gut gelaunt an den nächsten Programmpunkt. Zur Auswahl standen Workshops, bei denen die Schotten Gelegenheit hatten, an ihrer Jungschartechnik zu feilen. Von Seilbahn bauen über Morsen bis hin zu Biwak bauen, jeder Schotte fand sein Platz. Am Ende des Morgens erreichten uns auch langsam die ersten Sonnenstrahlen. Hungrig freuten wir uns auf einen feinen Zmittag. Wieder einmal war eine tolle Gemeinschaft zu spüren. Doch die heile Welt wurde kurz darauf zerstört, als jemand aus der Küche aufgebracht einen Drohbrief der Engländer vorlas. Unsere Gegner, aus deren Fänge wir uns erst noch triumphierend befreien konnten, waren zurück im Spiel. Doch mutig wie die Schotten sind, liessen wir uns nicht unterkriegen und waren guten Mutes, für unsere Freiheit zu kämpfen. Um uns auf eine mögliche Schlacht vorzubereiten, erkundeten wir mittels eines OLs die Umgebung. Nach einem feinen Zvieri war etwas Freizeit, die verschieden genutzt wurde. Der Znacht war wie erwartet sehr fein, und danach hatten wir die Gelegenheit, mit unserer Band Gott anzubeten. Als Abendprogramm wurde ein lustiges Quiz vorbereitet, welches allen Spass gemacht hat. Der krönende Abschluss war ein feines Bettmümpfeli, ehe die Kinder sich äusserst zügig in den Schlafsack begaben und schon wieder ist Ruhe über dem Lagerplatz eingekehrt, und wir dürfen einem erlebnisreichen und unfallfreien Tag gute Nacht sagen. 🙂


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